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Georgien 2020

Für Chilly, in Gedenken. Viel passiert, zwar leider nicht an der Reisefront, aber im Persönlichen…

Hallo ihr Lieben

Lange haben wir uns schon nicht mehr gemeldet. Ich hoffe, es geht euch allen gut!

Bei uns ist so einiges passiert. Mitte Juli haben wir das gemietete Haus in Batumi verlassen, und sind in unseren frisch umgebauten Unimog «eingezogen» – was ein schönes Gefühl! Was hatten wir uns auf diesen Moment gefreut!

Die letzten Wochen zuvor waren anstrengend gewesen: wie doch immer bei grösseren Projekten, wurde es am Ende doch tatsächlich noch knapp, den Umbau rechtzeitig fertig zu kriegen… so schufteten wir den ganzen Tag, bei wahnsinniger Hitze und hoher Luftfeuchte (Batumi hat subtropisches Klima) am Unimog, waren danach zu müde zum Kochen oder um noch ans Meer zu fahren. Es ist eine befriedigende Arbeit, die körperliche, handwerkliche, und ohne Druck ist sie noch schöner. Aber gut, ich denke, der Druck gehört immer dazu, sonst wird man ja nie fertig 😉.

Dann war es soweit: der Unimog war fertig, juhu!! Der Umbau gefiel uns bombe, wir sind und waren richtig zufrieden. Kleine Arbeiten müssen wir noch machen, aber das ist ja eigentlich normal und das Innere eines Wohnmobiles ist sowieso immer «in Arbeit». Wir fühlen uns richtig wohl, das neue, abschliessbare Bad ist traumhaft: egal ob für den Toilettengang oder eine Dusche, es ist toll, einfach eine Tür öffnen zu können, diese hinter sich zuzumachen, und das im Bad zu machen, was man eben gerne alleine im Bad macht 😉.

Ihr wisst, zuvor hatten wir keinen eigenen Raum, und musste zum Beispiel einer auf die Toilette, musste (oder eher: wollte) der andere den Unimog verlassen. Auch das Duschen war einfach nur kompliziert und zeitaufwendig, mit der Dusche im Eingangsbereich. Im Durchgang, wo zuerst der Duschvorhang von der Wand gelassen werden musste, dann eingeklemmt in den Seiten, nach dem Abtrocknen musste alles wieder versorgt werden… gut, dafür haben wir so mehr Wasser gespart, denn da der Aufwand zum Duschen so hoch war, hat es einfach keinen Spass gemacht. Jetzt brüllt Reto schonmal «ich habe so richtig Lust aufs Duschen, und es ist so unkompliziert – ich mache jetzt einfach 😊!».

Teddy hat nun einen grossen Platz für ihr Bett, nicht mehr wie zuvor unter unserem Esstisch, wo sie mit unseren Füssen und Beinen um ihren Platz konkurrieren musste. Der Kühlschrank ist jetzt grösser und erhöht, das ist komfortabel. Unsere Sitzecke ist kleiner als zuvor, jedoch war die vorherige Luxus pur was den Platz angelangt. Und unsere Bettenlösung ist eine andere. Zuvor lag das Bett auf den Schränken und Verstausystemen, konnte aber auch hochgeklappt werden. Jetzt kann es auch hochgeklappt werden, aber heruntergeklappt liegt es nun auf unserer Sitzecke bzw. unserem Tisch.

Alles in allem ist der Unimog nun viel freundlicher, heller, und praktischer. Und er sieht richtig schön aus. Zuvor war ja alles grau: der Boden, die Wände, die Decke, alle Schränke. Jetzt ist viel weiss (die Wände, die Decke, die Badtüre, die Küchenfront), es gibt Holz (an den Schränken oberhalb des Podestes, welcher den Durchgang zum Fahrerhaus darstellt), schöne Steinwände in der Küche (nur optisch, als Spritzschutz), und wir haben tolle royalblaue Sitzkissen für uns und für Teddy, der Vorhang zum Durchgang und der Badezimmervorhang (ihr wisst, wir haben ein Hubdach, daher ist die Lösung im Bad bzw. fürs Hubdach u.a. durch Vorhänge gelöst) ist im gleichen royalen Blau. Der Boden ist ein PVC-Boden in Holzfliesen-Optik.

Es ist ein richtig schöner, fröhlicher, positiver Wohnaufbau geworden und wertet den Unimog, in unseren Augen, so richtig auf! Wir fühlen uns richtig wohl.

Und so hiess es: Einziehen in den Unimog und los, Abfahrt! Wir wollten ein paar Tage ausserhalb Batumis am Schwarzen Meer verbringen.

Doch das Glück wurde getrübt. Keine 5 Tage wieder im Unimog, kommt unser Kater Chilly nicht mehr heim am Morgen. 3 Tage lang hoffen und bangen wir, suchen an so vielen Orten, rufen. Haben Angst, haben Hoffnung. Dann finden wir ihn, tot. Es ist und war sehr schmerzlich. Wir wissen nicht, was passiert ist. Jemand fand ihn für uns, eine lange Geschichte, wohl Schicksal. Er sah so friedlich aus, als würde er schlafen. Trotzdem, ein furchtbarer Anblick, und etwas ist für immer zerbrochen. Und eine Zeit lang stand die Welt still. 

Ich will hier gar nicht mehr dazu schreiben.

Chilly wurde so geliebt, dass es für mehr als 100 Leben reichen würde. Und er hat so vertraut, in uns, dass es für mehr als 100 Leben reichen würde.

Knapp ein Jahr war er bei uns. Viel zu kurz, aber sehr intensiv. Was hatte er ein schönes Leben!

Chilly, Du wirst für immer fehlen. Und für immer bei uns sein. Daheim in Deinem mog, und in unseren Herzen.

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Obwohl wir nun wieder im Unimog leben, «reisen» wir nicht wirklich. Wir können ja nicht! Alle Landesgrenzen sind zu. Einzig die Grenze in die Türkei wäre für uns offen, aber das ist eigentlich die falsche Richtung für uns. Wir wollen doch in den Osten!

Wir lesen und recherchieren täglich, ob es etwas Neues bzgl. Grenzöffnungen gibt. Wir haben schon die russischen Botschaften angeschrieben, ob es nicht Ausnahmen geben könnte (wir haben ja ein Russland-Visum), wir würden einen Corona-Test machen, in Quarantäne gehen… aber es gibt nur negative Bescheide bzw. Recherchen. Wann Grenzen wieder öffnen, vor allem die Landesgrenzen für Privatpersonen, scheint nicht vorhersehbar, im Gegenteil, ich lese eher von Verschärfungen.

So sind wir von Batumi aus in den Osten Georgiens gefahren, an der südlichen Grenze Georgiens entlang, vorbei an der armenischen und der aserbaidschanischen Grenze. Georgien ist ein vielfältiges Land: so waren wir in Wüsten- bzw. Steppengebieten (bei 37 Grad Hitze!) und auf Hochplateaus, an Bergeseen auf über 2.000 Meter Höhe (und haben wiederum gefroren). Danach sind wir vom Südosten zurück nach Tiflis, in die Hauptstadt. Denn mir ging es nicht gut, ich brauchte «Leben», die Natur, die Abgeschiedenheit, sie war mir zu leise bzw. eigentlich zu laut… die Trauer war einfach immer da. Egal wieviel wir fuhren, wieviel unterschiedliche Eindrücke es gab, ich sah doch einfach nur Chilly.

In Tiflis haben wir eine schöne, kleine, herzige Wohnung in der Altstadt gemietet (denn auch hier war es abartig heiss, und Teddy will auch versorgt sein), und verbrachen schöne, leichte Tage. Der Unimog parkte direkt vor dem Garten, wir machten noch kleine Arbeiten im Wohnaufbau. Reto wusch den Mog und versiegelte danach den Unterboden mit einem speziellen Wachs. Da es schon einige Roststellen gab, behandelte er diese zuvor mit einem Anti-Rost-Mittel. 

Die Hauptstadt selbst, Tiflis, hatten wir bisher nur im Winter gesehen (wir hatten ja von Anfang November 2019 bis Ende Januar 2020 ein Haus gemietet, und hatten dort mit dem Umbau begonnen), und im Winter war es kalt und grau, und um ehrlich zu sein, hatte uns Tiflis damals gar nicht gefallen. Nun, im Sommer, war die Stadt voller Leben, es war grün, die Cafes und Bars und Strassenrestaurants waren alle offen. Von Corona war nichts zu spüren, das Leben pulsierte – nur die Touristen fehlten. Das haben wir schon gesehen, und die ganzen Reise- und Ausflugsagenturen in der Stadt waren geschlossen.

Und dann, an einem Sonntag Abend, liefen wir zu dritt spazieren, Teddy, Reto und ich, und ich wollte unbedingt zu einer orthodoxen Kirche, hoch über dem Fluss. Mystisch sah die Kirche aus, wie sie dort oben thronte, und schon jahrhundertelang allen Angreifern trotze, dem Schicksal, den Kriegen, dem Leben. Während Reto Teddy an der Leine führte (natürlich musste sie ihr Geschäft im schönen Rosengarten der Kirche verrichten), zog mich etwas weg, zu einer Mauer. Und dort sass ein kleiner schwarz-weisser Kater und sah mich an.

Der kleine Kater war voller Flöhe, und völlig unterernährt, mit dickem Blähbauch und dreckigen Ohren. Er war mini, mit komischer Figur, viel zu dünn. Wir fragten den Pater der Kirche, ob wir dem Kater ein Zuhause geben dürften. Wir durften, und so zog «Tiflis» in unser aller Herzen und in den Unimog ein….

Tiflis (reto kam auf diesen tollen Namen, ich weiss bis heute nicht, wie…) ist ein toller Reisekater. Er ersetzt Chilly nicht. Er ist ein eigenes Wesen, im Charakter, wie im Äusseren. Er ist so ganz anders.

Mittlerweile ist er entwurmt, geimpft, gechipt, hat Flohbehandlungen hinter sich, ist wahnsinnig gewachsen (schon über das Doppelte vom Gewicht her!) und hat tolles Fell und ist richtig fit und gesund.

Es ist gut, dass er da ist. Willkommen, Tiflis, in Deinem neuen Rudel. Wir sind froh, dass du da bist. Chilly hätte sich gefreut, hat erneut eine Strassenkatze ihr Daheim in Deinem Unimog gefunden. Nur schade bist du nicht da, du hättest wohl am meisten Freude an dem kleinen Kater gehabt. Wie hast du andere Katzen geliebt.

Und so ging das Leben doch weiter.

Nach der Hauptstadt sind wir wunderschöne, herausfordernde Pässe gefahren, die Klimaanlage ging kaputt (sie ist nun behelfsmässig repariert – wir liessen Kältemittel nachfüllen, keine Ahnung, vor wieviel Jahrzehnten 😉 dies zuletzt getan wurde). Wir beschlossen, um der Hitze zu entkommen, in die Bergregionen Georgiens zu fahren, hoch in den Norden. Wir wollten in den Hohen Kaukasus, im Nordwesten Georgiens. Auf über 2.000 Metern Höhe sind wir an Gletschern vorbei, einsame Bergpässe gefahren, die uns so einige Schweisstropfen auf die Stirn zauberten… den einen Pass nahe Ushguli, nennen wir die «Todesstrasse Georgiens» – traumhaft schön, windet sie sich am Berg und steilen, tiefen Abhängen entlang…. Mitten auf der Strecke lese ich in der Zeitung von einem Lockdown aufgrund von 2 Coronafällen (von 1.000 getesteten Menschen waren 2 positiv!) in einem der grössten Touristengebieten Georgiens, um die Stadt Mestia herum, südlich des Mount Elbrus, des höchsten Berges Europas.

Wir dachten uns nicht viel dabei. Wir durchfuhren das erste Dorf, in dem der Lockdown verhängt war laut Medienberichten, und passierten viele Polizeiposten, die uns alle fröhlich zuwinkten, uns auf den Unimog und Georgien ansprachen, oder uns ignorierten. Und so fuhren wir den – völlig ausgestorbenen! – Pass seelenruhig weiter. Bis wir unsanft von einer Strassensperre der Polizei gestoppt wurden! Das erste Dorf war traumhaft idyllisch gewesen, jedoch völlig ausgestorben. Nun fragte uns die Polizei im nächsten Ort völlig verwundert, wie wir denn hierher gekommen seien – es herrsche Lockout – wie wir die vorherigen Polizeisperren umgangen hätten… Hatten wir ja aber gar nicht! Jede einzelne hatte uns problemlos passieren lassen, ohne ein Wort! Sie hatten ja sogar noch mit uns gesprochen, den Unimog bewundert…

Nun hiess es jedoch zu uns: entweder 2 Wochen in Quarantäne (in ein Hotelzimmer, das nicht verlassen werden darf, aber natürlich ohne die Tiere!), oder so lange im Unimog im Dorf hängen, bis der Lockdown offiziell aufgehoben werden würde (zu diesem Zeitpunkt geplant: 28 Tage)!

Wir stürmten, schliesslich hatte uns keiner informiert oder aufgehalten, im Gegenteil. Und so durften wir, nach sehr freundlichen Gesprächen mit einer Dame von der Regierung, die sehr lösungsorientiert und schnell war, nachts in ein Krankenhaus, um einen Corona-Test zu machen. Dies taten wir, eskortiert von freundlichen Polizisten. Da unsere Tests negativ ausfielen, durften wir nach Mitternacht die Lockdown-Zone verlassen!

Was ein Abenteuer, welches auch anders hätte ausgehen können… im schlimmsten Fall mit ein paar Wochen an einem Ort.

Die Georgier regeln die Coronasituation gut wie ich finde, und sie sind immer hilfsbereit.

Danach campierten wir an einem traumhaften Platz, vlt. 10 Kilometer ausserhalb der Lockdown-Zone, in einem Seitental, einer Sackgasse. Umgeben von kleinen Bächen, grünen Wiesen und Wäldern, hohen Bergen, mit Blick auf den Gletscher Uschba. Keine 2 Kilometer Luftlinie entfernt ist Russland und der Mount Elbrus. Russland, so nah, und doch so fern, hinter geschlossenen Landesgrenzen. Die Grenzpolizei hat uns schon fröhlich begrüsst, genauso wie die hier täglich grasenden Kuhherden.

Wir zündeten Lagerfeuer, erledigten Dinge am Unimog und am Laptop, während Teddy und Tiflis die Gegend erkundeten. Teddy und Tiflis mögen sich bereits sehr, sie spielen und schmusen miteinander. Tiflis ist ein ganz anderes Wesen, ganz anders als Chilly, und das ist gut so.

Reto und ich versuchen ständig, die weitere Reise zu planen. Doch täglich nur noch mehr Neuigkeiten von Verschärfungen in der Corona-Krise… was ist nur aus dieser Welt geworden. Wir sind deprimiert, frustriert. Der Unimog wäre parat, ein neues Rudel hat sich gebildet, die Trauer um Chillys Velust wird leiser und Wunden versuchen, zu heilen. Reisen wäre jetzt toll, und sollte normal sein, doch unsere Welt scheint sich geändert zu haben. Mir macht das Angst, wie kann ein Virus so die Welt, nein, die Menschen!, verändern? (und das nicht zum Positiven). Wie das passieren konnte, ist mir ein Rätsel.

Grenzen scheinen in Zeiten von Corona wieder so wichtig zu werden. Abschottung ist nun oberste Priorität, bloss kein Miteinander, sondern Masken, damit der Gegenüber das Lächeln des Anderen nicht mehr sieht. Dabei hatte ich gehofft, dass im Laufe der Menschheit Grenzen eher an Bedeutung verlieren… doch der Mensch in seiner Angst will sich wieder weiter abschotten, will eine Sicherheit. Sicherheit, die es nicht gibt und nie geben wird, so lange es Leben gibt. Bodenständige Menschen, die ich kenne, haben plötzlich Angst. Es tut richtig weh, dass zu sehen. Misstrauen gegenüber Fremden wächst, Fremdenhass nimmt zu, Anfeindungen zwischen Menschen werden stärker, ich sehe es selbst, ich höre es von anderen Reisenden (von den wenigen, die es noch gibt da draussen. Die meisten, die ich kenne, sind in ihre Heimatländer zurückgekehrt), ich lese es. Und das in unserer globalisierten Welt. Wie das geschehen konnte, ist mir unbegreiflich. Selbst ich bin schon hasserfüllt, während ich das hier schreibe. Und das macht mich wiederum richtig wütend. Nun, ich kann nur mich und meine Gedanken ändern, nicht die Welt.

Ich denke, oder hoffe, dass manche von euch eine andere Seite der Corona-Pandemie sehen oder gesehen haben. Eine, in der die Menschlichkeit, das Miteinander, das Helfen, im Vordergrund war. Das wäre schön.

Nun, ich bin müde, über Corona zu diskutieren, zu schreiben. Also zurück zum Reisen: Wir sind ratlos. Denn wir würden Georgien gerne verlassen. Es ist ein tolles Land, und nach wie vor bin ich der Meinung, während Corona hätten wir in keinem besseren Land sein können! Sie sind so liberal, die Aufenthaltsbewilligungen für Menschen und Fahrzeuge sind ausser Kraft, damit kein Mensch in Probleme gerät. Doch wir würden gerne weiter. Neues sehen, Neues erleben.

Aber wir können nicht reisen. Unsere Hoffnung ist, dass Russland seine Grenzen wieder öffnet, und wir so weiter in den Osten fahren können. Oder dass wir über die Türkei in den Iran reisen können. Aber bisher sieht es nicht so aus, als sei dies in nächster Zeit möglich. Wir hoffen aber auf jeden Fall weiter. Es muss doch Wege geben! Der Iran hat uns gerade geschrieben, dass sie aktuell keine Touristenvisa ausstellen, Russland hat uns geantwortet, dass sie nicht wissen, wann sie die Grenzen wieder öffnen werden…

Wir sind gerade in einer tollen Ferienregion am Strand des Schwarzen Meeres, einen Steinwurf von der Türkei entfernt. Morgen möchten wir über die Grenze fahren, und die Ostanatolien-Region entdecken. Wohl gibt es dort Wüsten und Steppen, hohe Gebirge. Es muss eine landschaflich schöne, aber auch einsame Region der Türkei, sein. Wir sind gespannt, und freuen uns. Zwar stand die Türkei nicht auf unserer Reiseroute, aber es ist die einzige Landesgrenze, die (wohl) geöffnet ist (ich bin gespannt). Denn, wir wollen weiter.

In dem Sinne – Ich hoffe, ihr seid alle gesund und zufrieden, da wo ihr seid.

Wir schicken euch herzliche Grüsse aus Georgien

reto&sandra

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